Zerebralparese

Die Zerebralparese ist eine Kategorie von Bewegungsstörungen, die in der frühen Kindheit auftreten. Zu den Anzeichen und Symptomen zählen oft eine mangelhafte Koordination, steife oder schwache Muskeln sowie Zittern. Unter Umständen liegen Probleme mit der Sinneswahrnehmung, dem Seh- und Hörvermögen sowie dem Schlucken und Sprechen vor. Andere mögliche Symptome können Krampfanfälle und Probleme beim Denken oder logischen Schlussfolgern sein. Obwohl die Symptome u. U. in den ersten Lebensjahren zunehmend hervortreten, verschlechtern sich die zugrundeliegenden Probleme dagegen nicht. Zerebralparese ist nicht heilbar, jedoch kann dem Patienten möglicherweise durch eine unterstützende Behandlung geholfen werden. Hierzu zählen eventuell u. a. Physiotherapie, Beschäftigungstherapie und logopädische Therapie. Einige betroffene Kinder können später als Erwachsene mit geeigneter Behandlung ein nahezu normales Leben führen. Mehrere Behandlungsmöglichkeiten werden geprüft, darunter auch die Stammzelltherapie. Hierbei muss jedoch detaillierter erforscht werden, ob diese effektiv und sicher ist.

TRAINM Impact

Das Ziel von TRAINM für die Behandlung der Zerebralparese besteht darin, die Unabhängigkeit und das soziale Engagement des Patienten durch einen disziplinübergreifenden und individualisierten Ansatz zu maximieren. Mögliche Behandlungsziele sind u. a.: Verbesserungen von Gang, Gehen, Gleichgewicht, Koordination, Arm- und Handfunktion, Sprache, Wahrnehmung sowie eine verringerte Spastizität.

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